22. Juli: Die Morde von Oslo, Utoya und München

Akten belegen rechtsextremes Motiv mehrerer Beteiligter am Amoklauf 2016 in München
22. 07. 2017
Produktion: 
Antikrieg.TV
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Am 22. Juli 2016 tötete der 18-jährige Schüler David S. in München neun Menschen bei einem Amoklauf.

Der 22. Juli war kein zufälllig gewähltes Datum. Am selben Tag hatte fünf Jahre zuvor der rechtsextreme Anders Behring Breivik in Norwegen 77 Menschen getötet. Ziel waren Jugendliche im Zeltlager der Sozialdemokratischen Arbeiterpartei, davon viele mit migrantischen Wurzeln. Bei David S. fanden sich viele Hinweise darauf, dass er sich Breivik zum Vorbild genommen hatte. Seine Opfer wählte er nach äußerlichem Erscheinungsbild aus

Der Münchner Rechtsanwalt Yavuz Narin vertritt die Nebenklage der Familien einiger Opfer des Amokläufers, dessen Motivation vom offiziellen Bericht der bayerischen Polizei nun auf Mobbing durch türkisch- und arabischstämmige Mitschüler reduziert wird. Bei genauem Hinsehen und Studium der Akten wird deutlich: David S. war Teil eines Nazi-Netzwerkes.

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