Rafael Correa: "Werden die Revolution radikalisieren"

Ecuadors Präsident kündigt verschärften Kurs gegen das "politische Kapital" an
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Telesur

Moderator: Ecuadors Präsident Rafael Correa hat die Benennung von sieben neuen Ministern mit der Notwendigkeit begründet, die "Bürgerrevolution" des Landes zu intensivieren.

Rafael Correa: Es gibt nun ein erneuertes Kabinett, das bis zum Ende dieser Regierung im Mai 2013 bestehen wird. Es geht also darum, diese Revolution zu radikalisieren und weitere Schritte zu ergreifen.

Für mich ist das einfach, denn ich habe 60 Prozent der Bevölkerung hinter mir und noch ein Jahr im Amt. Wäre ich irgendein mittelmäßiger Politiker, der es allen recht machen möchte, würde ich die Hände in den Schoß legen und nichts weiter machen. Aber das wäre völlig verantwortungslos.

Und in dieser Sache möchte ich deutlich sein: Wir werden weiter eine für uns riskante Politik fahren: Wir werden weiter machen, was notwendig ist und das politische Kapital kritisieren. Wir werden der historischen Verantwortung gerecht werden, den Kurs dieses Landes zu verändern.

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