Globaler Aktionstag der Friedensbewegung in Hamburg am Fischmarkt

Stoppt den Krieg in der Ukraine!

00:00 Gunhild Berdal (Volksinitiative gegen Rüstungsexporte)
02:04 Vic Mader (Volksinitiative gegen Rüstungsexporte)
02:23 Paula Herrschel (Volksinitiative gegen Rüstungsexporte)
08:02 Detlef Mielke (DFG-VK)
15:06 Christin Bernhold (BoB, Bildung ohne Bundeswehr)
24:54 Dr. Inga Blum (IPPNW/ ICAN Hamburg)
33:49 Ralf Peters (Hamburger Forum)

Russische Truppen raus. Nein zur Nato-Erweiterung.
Gegen das 100 Milliarden € Aufrüstungsprogramm.
Stopp der Waffenexporte auch in die Ukraine!

Der Krieg in der Ukraine ist eine Katastrophe für die Menschen in der Ukraine und eine schreckliche Bedrohung für uns alle.

Ein internationales Antikriegstreffen, organisiert von CODEPINK, der Stop the War Coalition und der Campaign for Nuclear Disarmament – an dem Tausende teilnahmen – vereinbarte einen internationalen Tag der Antikriegsaktion am Sonntag, den 6. März. Wir rufen alle auf, die sich diesem Krieg widersetzen, am 6. März in einer massiven Demonstration der globalen Opposition gegen den Krieg und die Kriegstreiber auf die Straße zu gehen.

Wir lehnen die russische Invasion ab und fordern den sofortigen Abzug aller Truppen. Wir wenden uns gegen die NATO-Erweiterung und das aggressive Vorgehen westlicher Staaten, die zur Krise beigetragen haben. Wir fordern ein Ende der NATO-Erweiterung.

Wir lehnen Sanktionen ab, weil sie der Bevölkerung schaden und nicht den Oligarchen und Herrschenden sowie Verhandlungslösungen erschweren.

Wir rufen dazu auf, alle Flüchtlinge aufzunehmen, die vor Krieg fliehen.

In Russland und vielen anderen Ländern hat es bereits viele Antikriegs-demonstrationen gegeben. Was wir jetzt brauchen, ist eine massive, einheitliche Reaktion von friedliebenden Menschen auf der ganzen Welt, um Nein zum Krieg in der Ukraine zu sagen; Ja zu Verhandlungen und Frieden.

Jetzt findet eine weitere Militarisierung der Gesellschaft durch massive Aufrüstung statt. Neben dem NATO-Ziel, die Rüstungskosten auf 2% des BIP hochzuschrauben, soll nun ein 100 Milliarden schwerer Rüstungsfond geschaffen werden. Das müssen wir verhindern! Mehr Waffen verschärfen die Lage und führen zu keiner friedlichen Lösung.

Krieg und Militär lösen keines der wichtigen Probleme der Menschheit wie Hunger, Flucht, Klimakatastrophe und soziale Ungleichheit.

Was wir brauchen ist Deeskalation, Verhandlungen, den Abbau von Feindbildern, gemeinsame Sicherheit und vollständige, auch atomare Abrüstung.

www.peaceinukraine.org
www.ziviler-hafen.de

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