Gegen Waffenexporte in den Nordirak!

Grenzen schließen für Waffen und Kämpfer – Grenzen öffnen für humanitäre Hilfe und Flüchtlinge
Video: 
weltnetz.tv
Länge: 
00:04:48

Christine Hoffmann, Sprecherin des Bündnisses "Aktion Aufschrei - Stoppt den Waffenhandel!" sprach sich am 30. September auf einer Pressekonferenz des IPPNW gegen Waffenlieferungen in die kurdischen Autonomiegebiete im Nordirak und Nordsyrien aus.

Vom 14.-24. September 2014 waren Prof. Dr. Norman Paech, Völkerrechtler und IPPNW-Beiratsmitglied, Dr. med. Gisela Pentecker, IPPNW-Ärztin, und der Soziologe und Menscherechtler Martin Dolzer als Teil einer Menschenrechtsdelegation in den Kurdischen Autonomiegebieten im Nordirak und Rojava (Nordsyrien). Sie haben sich dort über die Situation der ethnischen und religiösen Minderheiten im Nordirak und die Situation der Flüchtlinge in den kurdischen Autonomiegebieten in Nordsyrien und der Türkei informiert, die vor der Gruppe Islamischer Staat (IS) geflohen sind. Außerdem führten sie Gespräche mit AkteurInnen und politisch Verantwortlichen. Über die Ergebnisse der Factfinding Mission und die Forderungen an die deutsche Bundesregierung wurde auf der Pressekonferenz des IPPNW informiert.

IPPNW
Aktion Aufschrei - Stoppt den Waffenhandel!

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