Sex gehört zum Leben

Die Musikerin Morgaine fordert im Gespräch mit Sabine Kebir mehr Achtsamkeit statt Oberflächlichkeit in der Sexualität
Video: 
weltnetz.tv
Länge: 
00:37:01

Die junge Musikerin Morgaine* legt im Gespräch mit Sabine Kebir dar, was heutzutage die Entwicklung glücklicher Erotik behindert: Kommerzielle, noch immer patriarchal geprägte Pornographie und pornographischer Werbung hält sie für die Maskerade der Prüderie, die unsere Gesellschaft in Wirklichkeit noch beherrscht. Stattdessen müsste es mehr erotische Darstellungen geben, die gegenseitige Achtsamkeit zeigen und anregen. Die #MeToo – Debatte sei da nur ein bescheidener Anfang. Freimütig berichtet Morgaine von den Missbrauchserfahrungen, die sie selbst als Kind und Jugendliche machen musste – und wie sie es geschafft hat, davon herrührende Traumata zumindest teilweise zu bearbeiten. Geholfen hat ihr, dass sie früh versuchte, sich Gehör und Hilfe zu verschaffen und der unbeugsame Wunsch, trotz allem ein glückliches Leben zu führen.
Morgaine glaubt an die Möglichkeit einer Welt, in der für alle genug da ist und in der die Menschen achtsam miteinander – aber auch mit Tieren – umgehen. Deshalb engagiert sie sich mit ihrer Musik auch in der Friedensbewegung.

*Morgaine: Ob Veganismus, Menschen-/ und Tierrechte, Friedensbewegung, oder alternative und nachhaltige Lebensmodelle mit neuem Bewusstsein für Mutter Erde - Morgaine ist überall dabei und unterstützt den spirituevolutionären Wandel für eine bessere Welt mit ihrer Musik und ihrem Aktivismus.
Mit all dem setzt sie sich für etwas ein, das utopisch klingt und auch ein bisschen abgedreht: den Weltfrieden.
„Wir sind Eins", heißt ihr bekanntestes Lied, das daran erinnert, dass alle Menschen miteinander verbunden sind, ganz gleich welcher Nationalität, Religion oder welchem Geschlecht sie angehören.

Morgaine

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