Die Friedenskundgebung am 25. Februar 2023 mit ca. 50.000 Teilnehmern wurde die größte seit den 80er Jahren. Der "Aufstand für Frieden" ist der Beginn einer neuen und hoffentlich starken Friedensbewegung. Alles Gerede über die angeblich massive Mobilisierung rechtsextremer Kräfte hat sich als Farce erwiesen. Es war der Versuch, die Kundgebung im Vorfeld zu diffamieren und Menschen von der Teilnahme abzuhalten. Ebenso erschreckend wie beängstigend ist die fast völlig gleichförmige Berichterstattung in unseren Medien mit den immer gleichen Framewords: die Kundgebung sei "umstritten", "rechtsoffen", "naiv", "verantwortungslos", "lumpenpazifistisch" etc. Und die Teilnehmerzahlen werden fleißig runtergerechnet auf nicht mehr als 13.000.
Hier kann man - unter erschwerten Bedingungen im Schneegestöber aufgenommen - die beeindruckenden Reden von Sahra Wagenknecht, Alice Schwarzer und Brigadegeneral a.D. Erich Vad hören. Wir standen mit unseren Kameras auf einem der Pressepodeste, eingeklemmt zwischen den recht ruppigen Fernsehteams von n-tv und RTL. Von daher bitten wir die Wackler in den Aufnahmen zu entschuldigen.
Video: Marlies und Sönke Hundt
Das „Manifest für Frieden“ mit inzwischen über 670.000 Unterzeichnern kann weiter unterschrieben werden:
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