Shir Hever: Die Ökonomie des Genozids

Die ökonomischen Hintergründe der Besatzungs- und Genozid-Politik bleiben viel zu oft im Hintergrund

Israels Expansions- und Vernichtungskriege bringen für die Bevölkerung zu hohen Belastungen. Gibt es immanente Grenzen? Zu diesem Thema sprach der israelische Wirtschafts- und Politikwissenschaftler Shir Hever.

 24.04.26
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„Die Ökonomie des Genozids in Gaza“ – zu diesem Thema hatten einige palästinasolidarische Gruppen an der Universität Bremen den israelischen Wirtschafts- und Politikwissenschaftler Shir Hever eingeladen. Die Sprecher der Gruppen wollten nicht gefilmt werden. Verständlich, sind sie doch mit ihren Aktivitäten erheblichen Repressionen seitens der Uni-Leitung ausgesetzt.

Die Veranstaltung mit Shir Hever bildete den Auftakt zur „Palästina-Woche“ mit vielen weiteren Veranstaltungen und Aktivitäten; sie ist Teil der bundesweit organisierten „Israeli Apartheid Week“. Auf dem Instagram-Kanal heißt es: „Eine Woche lang wird ein Raum an der Universität, das „Communitas“, ab 14 Uhr geöffnet, um über die Geschichte und Kultur Palästinas sowie über aktuelle politische Entwicklungen zu reden. Das „Communitas“ wird so zu einem Ort des Austausches, des Lernens und des Diskutierens mitten im zunehmend repressiver werdenden Campus der Uni Bremen.“

Organisiert wird die „Palästina-Woche“ von den Gruppen uni4pali_hb, Yuna Bremen, seeds,of,palestine und femrebremen.

Produktion: Marlies und Sönke Hundt
Länge: 00:59:56
Aufzeichnung: 20.04.2026
Personen: Shir Hever




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