Von Katjuscha bis Roger Waters, von „Give Peace a Chance” bis Kollegah: Ein mehrsprachiges Online-Magazin macht Friedens- und Antikriegslieder wieder hörbar – 57 Autoren, 81 Beiträge, vier Sprachen
„Der Politik des Krieges Lieder des Friedens entgegensetzen“
Von Katjuscha bis Roger Waters, von „Give Peace a Chance” bis Kollegah: Unter friedensnoten.de ist ein publizistisches Projekt online, das die großen Friedens- und Antikriegslieder der Musikgeschichte neu erschließt. Zu jedem Lied schreibt ein Autor über dessen Entstehung, Geschichte und darüber, was es uns heute zu sagen hat.
Getragen wird Friedensnoten von einem Bündnis aus Manova, Radio München und Protestnoten, initiiert von Marcus Klöckner und Jens Fischer Rodrian.
In einer Zeit, in der die öffentliche Debatte von Aufrüstung, Feindbildern und der Normalisierung des Krieges geprägt ist, setzt Friedensnoten bewusst einen Gegenklang. Die Grundidee ist so einfach wie eindringlich: Musik erinnert daran, dass Frieden möglich und alternativlos ist – und dass Menschen ihm zu allen Zeiten eine Stimme gegeben haben. Jeder Beitrag nimmt ein einzelnes Lied zum Ausgangspunkt, erzählt seine Geschichte, den persönlichen Bezug oder schlägt den Bogen in die Gegenwart.
Der Verein MWGFD, dessen ehrenamtlicher Mitarbeiter Peter Bickel die Website der Friedensnoten gestaltet und programmiert hat, und der das Projekt als Partner durch technische und inhaltliche Mitarbeit sowie durch Verbreitung unterstützt, hat den Friedensnoten folgenden Beitrag auf der Website gewidmet:
Wir bitten um Kenntnisnahme und Berichterstattung über dieses wichtige Projekt. Beiträge weiterer Autoren werden gerne entgegengenommen und können unter info@friedensnoten.de eingereicht werden.