Gräber mahnen zum Frieden

Kein Gras drüber wachsen lassen

Kein Gras drüber wachsen lassen.. Unter diesem Motto stand die Grabpflegaktion in Osterholz. Der Verein Deutsch_Russische Friedens_Tage in Bremen hat am 30. September 2026 zur Pflege der Gräber von über 2000 sowjetischen Kriegsopfern aufgerufen.

 03.10.26
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Die Kriegsgefahr ist überall spürbar. Die Spannungen gegenüber Russland nehmen zu und werden befeuert von einer rücksichtslosen und brutalen Propaganda in allen Mainstream-Medien. Der Verein Deutsch_Russische Friedens_Tage in Bremen hält dagegen. Er hat am 30. September 2026 dazu aufgerufen, zur Pflege der Gräber von über 2000 sowjetischen Kriegsopfern, Soldaten, Kriegsgefangenen, Zwangsarbeitern und KZ-Häftlingen zum Osterholzer Friedhof zu kommen, um die Grabsteine zu reinigen und zu pflegen.

Von der Botschaft der Russischen Föderation war Julia Gordeeva, stellvertretende Leiterin des Büros für Kriesgefangenenfürsorge und Gedenkarbeit gekommen, um die Aktion zu unterstützen. Horst Otto vom Vorstand der Deutsch_Russischen Friedens_Tage e.V. formulierte in einer kurzen Ansprache an die ca. 40 Helfer und Helferinnen seine Hoffnung auf einen baldigen Frieden im Ukrainekrieg.


Moderation: Horst Otto
Gitarre und Gesang: Vladimir Papadopolous
Video: Marlies und Sönke Hundt

Produktion: Marlies und Sönke Hundt
Länge: 00:17:31
Aufzeichnung: 30.09.2026
Personen: Horst Otto



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