Tod, Vertreibung oder Unterwerfung

Erst eine Klärung durch Gerichte wird klarstellen, ob und wie weit diese neuen Restriktionen rechtens sind.

Die Palästinensische Gemeinde Bremen schafft es immer wieder, zum Protestmarsch gegen die verbrecherischen Kriege in Palästina, dem Libanon und im Iran zu mobilisieren. Aber die Verhältnisse in Bremen werden angespannter.

 09.06.26
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Aus der Behörde kamen Anordnungen, die Lautstärke der Protestrufe und der Reden mit genauen Dezibel-Angaben so zu begrenzen, dass keine Verstärkung durch Lautsprecher mehr möglich sind. Das ist ein weiterer Versuch, die Rechte von Versammlungs- und Demonstrationsteilnehmer weiter einzuschränken.
Es sprachen Abubekir Kilinc von der Palästinensischen Gemeinde und Gisela Vormann von der Palästina-Solidarität.
Das Manuskript ihrer Rede hier: http://dpg-netz-bremen.de/wp-content/uploads/2026/06/26-06-06-rede-gisela.pdf

Produktion: Marlies und Sönke Hundt
Länge: 00:14:40
Aufzeichnung: 06.06.2026
Personen: Ebubekir Kilinc, Gisela Vormann



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