Sabine Kebir befragt Moshe Zuckermann und Florian Rötzer zu ihrem neuen Buch ´In der Wüste der Gegenwart`. Es geht um den Zustand demokratischer Kultur und des kritischen Diskurses, das Erstarken der Rechten, den Wandel durch neue Medien und KI
03:55 Verliert die westliche Kultur ihr Selbstvertrauen?
05:21 Intellektuelle, Macht und unabhängiges Denken
11:22 Warum bietet das alternative Denken der Weimarer Republik heute kaum noch Orientierung?
13:27 Die 68er-Bewegung, RAF, Computer und das Ende des Fortschrittsglaubens
16:58 Der Paradigmenwechsel der Postmoderne
26:59 Vernunft, Gemeinwohl und die Grenzen der Moderne
34:10 Minderheiten, große Erzählungen und rationale Gesellschaftskritik
40:09 Digitale Medien und der Aufstieg der politischen Rechten
48:55 Rassismus, Digitalisierung und Künstliche Intelligenz
53:46 Marx, Maschinen und die Zukunft der Arbeit
55:20 Welche Abhängigkeiten entstehen durch digitale Medien und KI?
57:24 Privatbesitz der Produktionsmittel als Grundproblem
58:15 Auslagerung menschlicher Denkleistung an KI
01:01:12 Chancen der KI – Medizin und Diagnostik
01:02:09 Vereinfachung der Sprache und der Verlust reflektierten Denkens
01:05:23 KI als scheinbar objektive Instanz
01:09:15 Wie müsste Bildung im KI-Zeitalter aussehen?
01:15:39 Distinktionsmittel, Technikabhängigkeit und Bildung
01:20:21 Musik, Kreativität und die Grenzen künstlicher Intelligenz
01:26:xx Schlusswort und Verabschiedung
Florian Rötzer, Moshe Zuckermann
In der Wüste der Gegenwart
Ein Dialog über KI, Krieg und die Aufgabe der Intellektuellen heute
Westend, Softcover, 160 Seiten Erscheinungsdatum: 19.01.2026
Artikelnummer 978-3-98791-359-4