Die vierte Gewerkschaftskonferenz für den Frieden fand 2026 in der Kolping Akademie Würzburg statt. In seiner Rede fordert Jeremy Corbyn eine starke, gemeinsame Bewegung gegen Militarismus, Aufrüstung und Rassismus. (Deutsche Untertitel)
„Den Frieden gewinnen, nicht den Krieg!“ – unter diesem Motto fand 2026 die vierte Gewerkschaftskonferenz für den Frieden in Würzburg statt. In seiner Rede fordert Jeremy Corbyn eine starke, gemeinsame Bewegung gegen Militarismus, Aufrüstung und Rassismus. Corbyn kritisiert steigende Rüstungsausgaben bei gleichzeitigen Kürzungen im Sozialbereich. Er spricht über das Leid der palästinensischen Bevölkerung, die Verantwortung westlicher Waffenlieferanten und die Forderung nach einem Waffenstillstand in der Ukraine. Dabei stellt er die Rolle der Gewerkschaften und die internationale Solidarität der Beschäftigten in den Mittelpunkt. Seine zentrale Botschaft: Frieden und soziale Gerechtigkeit gehören zusammen. Wer eine lebenswerte Zukunft schaffen will, muss Menschen über Grenzen hinweg verbinden, rassistischer Spaltung entgegentreten und in Gesundheit, Bildung, Wohnen und den Schutz unseres Planeten investieren. Die Konferenz wurde von der Rosa-Luxemburg-Stiftung in Kooperation mit der IG Metall Würzburg veranstaltet und vom Kurt-Eisner-Verein unterstützt.
🎬 Rede mit deutschen Untertiteln.
Siehe auch unsere Übersichtsseite mit allen anderen Beiträgen auf der 2 tägigen Konferenz mit den direkten Sprungstellen aus dem livestream:
#JeremyCorbyn #Frieden #Gewerkschaften #IGMetall #Würzburg #Abrüstung #SozialeGerechtigkeit