Studierende in Chile sprechen mit Regierung

Verbandschefin Vallejo: es werden keine Verhandlungen geführt
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Telesur

Die Vereinigung der chilenischen Studierenden hat ein Gesprächsangebot des Präsidenten Sebastián Piñera angenommen. Das erste Treffen soll am Dienstag dieser Woche stattfinden. Nach Monaten der Proteste, Demonstrationen und Hungerstreiks werden die Studierenden also im Präsidentenpalast La Moneda empfangen, wo sie eine Antwort auf ihren Zwölf-Punkte-Katalog erwarten. Die Präsidentin des Univerbandes, Camila Vallejo, lehnte trotz des Dialogs Verhandlungen ab.

Die Bewegung werde sich weiter gegen jedes Gesetz einsetzen, das gegen den Protest der Straße steht. Die Vereinigung der Studierenden aus der Volksgruppe der Mapuche forderte zudem Konsequenzen aus der Repression der vergangenen Monate, bei denen zuletzt ein Junge ums Leben kam. Die Mapuche forderten vor diesem Hintergrund den Rücktritt des Innenministers, Rodrigo Hinzpeter.

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