Ecuador Präsident verteidigt Yasuní-ITT-Projekt

Rafael Correa in New York: Umwelt hat einen hohen Wert, aber keinen Preis
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Telesur

Der Präsident von Ecuador hat das Umweltschutzprojekt Yasuní-ITT verteidigt, das von seiner Regierung vorgeschlagen wurde. Er verteidigte das Vorhaben auch in seiner wöchentlichen Sendung, die dieses Mal in New York aufgezeichnet wurde, einen Tag, nachdem die UNO 52 Millionen US-Dollar für diese Initiative zur Verfügung gestellt hat.

Die Idee ist, dass Förderstaaten sich wandeln zu Exporteuren von Diensten an der Umwelt. Das würde es erlauben, die derzeit herrschende wirtschaftliche Logik zu verändern, in der eine Ware auf dem Markt zu einem bestimmten Preis getauscht wird. Aber es gibt eben auch Güter, die einen hohen Wert haben, ohne dass sie einen Preis besitzen, so wie die Umwelt. Ohne die frische Luft aus dem Amazonas gäbe es kein Leben auf dem Planeten. Und was erhalten wir dafür? Nichts!

Das Projekt Yasuní-ITT zielt darauf ab, die Erdölförderung in diesem Naturpark zu unterbinden. Dies würde die schädlichen und unumkehrbaren Effekte auf die Umwelt verhindern. Zugleich unterstützt das Vorhaben soziale, wissenschaftliche und nachhaltige Energieprogramme.

Untertitel: Harald Neuber

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