Iberoamerika-Gipfel plädiert für neue Sozialpolitik

Staats- und Regierungschefs trafen sich in der paraguayischen Hauptstadt Asunción
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Telesur

Moderator: Bei dem Iberoamerikanischen Gipfel in Paraguay wies Perus Präsident Ollanta Humala auf die derzeitigen Herausforderungen des Staates hin.

Humala: Für uns ist das Thema der sozialen Einbeziehung wichtig. Das bringt eine Reihe von Punkten mit sich. Ich sage das so: Es geht darum, den Staat auf den höchsten Spitzen und in den Täler präsent zu machen. Mit staatlichen Programmen für die Bildung, Ernährung und Gesundheit. Mit dem Ziel, der informellen Wirtschaft einen legalen Rahmen zu geben.

Moderator: Am Ende des Iberoamerikanischen Gipfels trafen sich die anwesenden Staats- und Regierungschefs zu dem traditionellen Gruppenfoto. In der zuvor unterzeichneten Erklärung von Asunción wurden die politischen Aufgaben definiert, die der Staat im Dienst seiner Bürger wahrnehmen sollte. Dies gelte vor allem inmitten des derzeitigen Krisenszenarios. Der Gipfel stand unter dem Motto "Staat und Entwicklung"

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